U16C: Letzte Meisterschaftsrunde vom 18.03.2018 in Basel

Das Punktemaximum und Tore satt zum Schluss

Noch einmal auf nach Basel, und wieder zwei Spiele Pause. Dazu noch das letzte Spiel der U16C Gruppe 2. Und der Start gleich gegen Basel United, welche sich noch Verstärkung geholt hatten. Diese Basler Truppe hatte uns in der Vorrunde eine empfindliche Niederlage zugefügt. Die Tigers waren also darauf bedacht, sich dafür zu revanchieren. Der Match war noch nicht angepfiffen, mussten sich die Tigers anhören, wie man dann schon besiegt werde. Die erste Halbzeit war von taktisch feinem Unihockey geprägt. Beide Teams bedacht, hinten nichts anbrennen zu lassen um vorne gefährliche Nadelstiche zu setzen. Die Tigers mit etwas mehr Ballbesitz und einem deutlichen Chancenplus. Der zweite Umgang würde zeigen, wer zuerst die Nerven verliert und die Deckung öffnet. Es waren die Tigers welche wacher und spielfreudiger begannen und nach kurzer Zeit nach mustergültiger Kombination über 4 Spieler den Führungstreffer erzielten. Knappe zwei Minuten später brachte ein satter Backhandschuss die zwei Tore Führung. Basel United nicht untätig, sah seine Angriffe aber spätestens bei Torhüter Reichenbach abgewehrt. Die Tigers wollten, platzierten ihr Schüsse oft zu ungenau oder wurden durch gute Reflexe entschärft. Schlussendlich ein verdienter Sieg für die Langnauer.

Tigers Langnau II – Basel United 2:0 (0:0)

23. 1:0 Wüthrich (Stucki C.), 26. 2:0 Zaugg (Glücki)
1x 2 Min Tigers; 36. Time-Out Basel United

Tigers Langnau: Reichenbach (Hofer), Schwab, Mosimann, Zaugg, Straumann, Trachsel, Ris, Wahlen, Stampp, Pfander, Broger, Schüpbach, Stucki R., Lehmann, Heiniger, Glücki, Wüthrich, Stucki C.

Bemerkungen: Tigers ohne Scheuner (verletzt), Britton (Hornets) und Gerber (abwesend)

 

Wenn wir schon in der Stadt Basel sind, dann bitte noch eine weitere Basler Mannschaft zum Abschluss. Basel Regio II hiess der Gegner. Auch hier wurden grosse Töne gespuckt. Die Tigers sollten verrissen werden. Na denn, wohlan du letztes Saisonspiel, mögest du uns hold und wohlgesinnt sein. Die Langnauer mit zwei Wechseln gegenüber dem ersten Spiel. Nix mit abtasten, beide Mannschaften mit viel Vorwärtsdrang, jedoch mit dem besseren Start für die Tigers. Ein Doppelschlag nach gut fünfzehn Spielminuten lenkte das Spiel in die richtigen Bahnen. Kurz vor der Pause konnte noch eine Überzahlsituation ausgenützt werden. Unsere Jungs hatten nun definitiv das Heft in der Hand und liessen es nicht mehr los. Kontinuierlich konnte das Score erhöht werden. Da hatte Basel Regio II irgendwie was falsch verstanden mit dem Verreissen. Das wir am Schluss noch einen Treffer hinnehmen mussten, ärgerte die Jungs wohl am meisten. Man darf sagen, dass dies ein perfekter Saisonabschluss war. Noch einmal wurde gezeigt, wie weit sich die Tigers entwickelt hatten und was mit schnörkellosem Passspiel und Laufbereitschaft sowie perfektem Teamgeist erreicht werden kann. 

Tigers Langnau II – Basel Regio II 9:1 (4:0)

7. 1:0 Heiniger (Glücki), 15. 2:0 Heiniger (Glücki), 16. 3:0 Stampp (Schwab), 20. 4:0 Lehmann (Schwab – Ausschluss Basel), 24. 5:0 Wüthrich (Stucki C.), 31. 6:0 Stampp (Lehmann), 34. 7:0 Trachsel (Heiniger), 36. 8:0 Wüthrich (Wahlen), 39. 9:0 Schüpbach (Wüthrich), 40. 9:1 Basel Regio II

Keine Strafen Tigers, 1x 2 Minuten Basel Regio, 36. Time-Out Basel Regio II

Tigers Langnau: Reichenbach (Hofer), Schwab, Mosimann, Zaugg, Straumann, Trachsel, Ris, Wahlen, Stampp, Pfander, Broger, Schüpbach, Stucki R., Lehmann, Heiniger, Glücki, Wüthrich, Stucki C.

Bemerkungen: Tigers ohne Scheuner (verletzt), Britton (Hornets) und Gerber (abwesend)

 

Wir sind sehr zufrieden mit dieser Saison. Nach einem perfekten Saisonstart mussten wir lernen, wie man mentale Barrieren überwindet. Dies hat etwas länger gedauert als erwartet, jedoch haben wir anschliessend alles richtig gemacht. Nicht weniger als fünf Mal spielten wir zu Null. Wir haben mit Abstand am wenigsten Tore erhalten und das Beste Torverhältnis in der Gruppe. Leider gaben wir hie und da unnötig einen Punkt ab. Wir gratulieren dem UHC Biel-Seeland zum Gruppensieg.
Selber haben wir erreicht, was wir wollten. Jeder Spiele soll Ende Saison erkennbar Fortschritte gemacht haben. Dies konnte man auf dem Feld heute noch einmal eindrücklich sehen.